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Strahlentherapie auf den Punkt gebracht

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Strahlentherapie Spira + Weise:
Spitzenmedizin für Krebspatienten

Für Krebskranke, die eine Strahlentherapie benötigen, ist die Praxisgemeinschaft Spira + Weise die erste Adresse. Hier, in Kölns modernster radioonkologischer Einrichtung, finden Patienten in fachlicher wie technologischer Hinsicht ideale Bedingungen vor, sämtliche Arten von Krebs behandeln zu lassen. Mit besten Ergebnissen: „Die Strahlentherapie ist äußerst effektiv“, stimmen Dr. med. Gregor Spira und Dr. med. Carsten Weise überein. „Sie schädigt die Vitalfunktionen der Krebszellen, tangiert aber gesundes Gewebe kaum. Entsprechend gering sind die Nebenwirkungen; die Lebensqualität wird durch die Strahlenbehandlung gar nicht oder bloß vorübergehend beeinträchtigt.“

Einen Schwerpunkt bildet die Behandlung des Prostatakrebses, der bei Männern häufigsten bösartigen Neubildung. Hier macht die Bestrahlungstherapie die Operation überflüssig: Bei gleich guten Heilungschancen bzw. Daten zur Lebenserwartung geht sie mit deutlich weniger Nebenwirkungen einher, ist also in der Gesamtbilanz der Operation klar überlegen und für Patienten mit Prostatakrebs erste Wahl.

Dr. Spira zählt zu den Pionieren bei der Bestrahlung des Prostatakarzinoms von innen. In den frühen Krankheitsstadien hat sich die sogenannte Brachytherapie bewährt. Sie verlangt nur einen einzigen Eingriff, um schwach radioaktive Strahlenquellen in die Prostata zu implantieren, die dort über Monate ihre Wirkung entfalten.

Von der Brachytherapie profitieren übrigens nicht nur Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind; die Behandlung ist auch Frauen mit bösartigen Tumoren an Gebärmutter oder Gebärmutterhals zu empfehlen.

Fortgeschrittenem Prostatakrebs vorbehalten sind wiederholte Behandlungen mit einer höheren Strahlendosis, die durch die Dammregion kurzzeitig vorgenommen werden (Afterloading). Diese Variante der Bestrahlung von innen wird kombiniert mit äußerer Bestrahlung, die täglich erfolgt.

Einen weiteren Behandlungsschwerpunkt der Strahlentherapie Spira + Weise bildet Brustkrebs, der häufigste bösartige Tumor der Frau – rund 70.000 Patientinnen kommen jedes Jahr in Deutschland hinzu (Quelle 1, siehe unten). Die Operation ist hier unumgänglich, aber häufig brusterhaltend möglich. Im Anschluss minimiert die Bestrahlung der Brust das Risiko eines Rückfalls (Rezidivprophylaxe) und erhöht damit die Überlebensrate: „Bei 40 von 100 Frauen verhindert die Strahlentherapie, dass sich im verbliebenen Brustgewebe irgendwann erneut Krebs bildet“, sagt Dr. Spira.

Um Nebenwirkungen in Grenzen zu halten und gesundes Gewebe maximal zu schonen, setzen Dr. Spira und Dr. Weise bei Brustkrebs auf vierdimensionale Präzisionsbestrahlung. Weil die Praxis von Anfang an mit der zugehörigen Spitzentechnologie ausgestattet wurde und diese hier seit Jahren breit zum Einsatz kommt, schöpfen Dr. Spira und Dr. Weise in Sachen 4-D-Bestrahlung aus einem Erfahrungsschatz, der bundesweit seinesgleichen sucht. Die 4-D-Bestrahlung zeichnet aus, dass sie durch die Atmung der Patienten und damit die Bewegung des Brustkorbs gesteuert wird. So wird der Tumor millimetergenau erfasst, gesundes Gewebe in der Umgebung ausgespart. Auch das Herz gerät aus der Schusslinie, sodass es keine Schäden davonträgt, die seine Funktion schmälern oder Erkrankungen Vorschub leisten könnten.

Übrigens: An Brustkrebs erkranken auch Männer, allerdings sehr selten. Doch obwohl bundesweit jährlich nur um die 600 Neuerkrankungen gezählt werden( Quelle 2, siehe unten) begeben sich regelmäßig männliche Brustkrebspatienten zu Dr. Spira und Dr. Weise in Behandlung – ein Beleg für den hohen Spezialisierungsgrad ihrer Praxis.

Unsere innovativen Behandlungsmethoden im Überblick:

Externe Strahlentherapie >
Konformale 3-D-Bestrahlung >
Intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) >
Bildgestützte Strahlentherapie (IGRT) >
Atemgesteuerte 4-D-Bestrahlung >
Brachytherapie >
Afterloading >
Seed-Implantation >
Röntgenreizbestrahlung >
Stereotaktische Bestrahlung (Radiochirurgie)
Brachytherapie bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD)
Schmerztherapie
Onkologische Nachsorge
Zweitmeinung